Chittaurgarh
Rajasthan Urlaub in Chittaurgarh !
7 Tage in Udaipur, Ranakpur, Mount Abu und Jodhpur !
Besichtigen Sie die historischen Städte wie Chittaurgarh in Rajasthan !

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Geschichte von Chittaurgarh (Rajasthan - Indien)

Wie das Rückgrat einer versteinerten Riesenechse hebt sich am Rande der Stadt Chittaurgarh ein schmales, 5 km langes Felsplateau mit senkrecht abfallenden Wänden fast 200 m aus der staubigen Ebene – der ideale Ort zur Anlage einer Festung. Und in der Tat haben Menschen sich diese natürliche Bastion schon sehr früh als vermeintlich sicheren Siedlungsplatz auserkoren. Dennoch wurde die Festung zum Kenotaph der rajputischen Freiheit, zum Siegesmal des Islam in Nordindien und zum wichtigsten Kapitel im Buch regionaler Heldenverehrung. Noch heute ergreift jeden aus Rajasthan stammenden Hindu Ehrfurcht, wenn er Chittaurgarh besucht, das er mehr als Heldengedenkstaette begreift denn als Hort rajputischer Architektur.

Als erstes sollen sich hier im 8. Jh. die Rajputen vom Clan der Guhilot niedergelassen haben, die sich spaeter Sisodia nannten und als Abkömmlinge der Sonne unter den 36 Clans den hoechsten Rang beanspruchten. (Architektonische Zeugnisse lassen sich bis ins 8. Jh. zurückverfolgen.) Für fast acht Jahrhunderte wurde von Chittaurgarh, dessen Namen sich wahrscheinlich vom legendären Stadtgründer Chitrangad Maurya herleitet, nicht nur das Reich der Mewar geführt, sondern die rajputische Kultur in der gesamten Region verbreitet. Der Felsen barg neben Festung und Palast eine ganze Siedlung mit Wohnhäusern, Feldern, Tempeln und Wasserreservoirs. Die heutige Stadt ist eine Entwicklung der Neuzeit.

Chittaurgarhs Ruf als Stadt rajputischen Heldentums gründet auf den drei muslimischen Eroberungen von 1303, 1535 und 1567, bei denen sich Legende und Realität unentflechtbar zum Mythos verbanden. Im Jahre 1303 belagerte Ala-ud-Din Khilji, der Sultan von Delhi, die Festung. Angeblich begehrte er die Fürstentochter Padmini, nachdem er einen Blick auf ihr Spiegelbild hatte werfen dürfen., wollte er sie auf jeden Preis in seinem Harem haben. Um Padmini zu gewinnen hat die die Stadt belagert. Als die Lage für die Eingeschlossenen unhaltbar wurde, wählten sie den gemeinsamen Tod, den Jauhar. In den unterirdischen Gewölben verbrannten sich die Frauen und Kinder auf Scheiterhaufen, während die Männer safrangelbe Gewänder anlegten, die Tore öffneten und sich bis zum letzten Mann kämpfend dem Feind entgegenwarfen.

Beim zweiten Jauhar, ausgelöst durch den Überfall des Sultan Bahadur Shah aus Gujarat, sollen sich 13000 Frauen und Kinder dem Feuertod überantwortet haben, während fast 40000 Rajputen im Kampf ihr Leben ließen. Trotz des Blutbades vermochte sich die Festung von beiden Belagerungen wieder zu erholen. Ihr Ende und das der Rajputischen Freiheit führte der Mogulherrscher Akbar im Jahre 1565 herbei. Rana Udai Singh II. War damals die Speerspitze der hinduistischen Rajputen in Nordindien und damit Akbars erbittertster Widersacher. Im Gegensatz zu vielen anderen Clanoberhauptern hatte er sich geweigert, durch Eheschließungen ein Bündnis mit dem Mogulhof einzugehen. Beim Vormarsch Akbars hatte sich der Herrscher nach Udaipur abgesetzt, um den Kampf gegen die Moguln aus sicherer Entfernung zu leiten, wofür er später als Feigling geschmäht wurde, dadurch aber sein Reich zu retten vermochte.

Am 24. Oktober 1567 begann die Belagerung, wobei Akbar zunächst unterirdische Stollen bis zur Mauer vortrieb und sie mit Schießpulver füllte, Statt der erhofften Bresche in die Festung riss eine Fehlzündung jedoch 200 Mogulsoldaten in den Tod. Nunmehr ging man zum Bau eines aus Bruchsteinen gefertigten, mit Tierhäuten gedeckten Gangs über. Durch Musketenbeschuss aus den Festungen wurden täglich etwa 200 mit dem Vortrieb des Gang beschäftigte Arbeiter getötet! Akbar selbst soll in der Endphase der Belagerung mit einem gezielten Schuß Jaimal, den von Udai Singh als Kommandanten eingesetzten Rathor von Bednar, getötet haben. Erneut wurde nun Jauhar befohlen, aber nicht alle fanden oder suchten den Tod. Viele der etwa 1000 Scharfschützen, die Akbars Truppen dezimiert hatten, fesselten ihre Frauen und Kinder und trieben sie, sich als brutale Mogulkrieger gebärdend, durch die feindlichen Reihen in die Freiheit. Vielleicht war es Wut über den gelungenen Ausbruch, die den sonst so besonnenen und toleranten Akbar zum Massaker an den etwa 40000 Bauern veranlaßten, die in der Festung Schutz gesucht hatten. Trotz des Sieges blieb die Stadt ein dunkler Punkt in der Biographie Akbars, zumal es ihm nicht gelungen war, das Mewarreich gänzlich auszulöschen –aufgebaut wurde die stärkste Festung Rajasthans allerdings nie wieder.

Rundgang Ein langer Fahrweg führt heute an der Westseite vom Fluss des Felsen zur Festung empor. Als erstes der insgesamt neun Tore durchschreitet man das Padan Pol mit einem Gedenkstein an Rawal Bagh Singh, den im Kampf gefallenen Kommandanten der Verteidigung von 1535. Zwischen dem zweiten und dritten Tor liegen rechts die Chattris für den heldenhaften Jaimal und seinen Lehensmann Kall, die bei der Belagerung durch Akbar ihr Leben verloren hatten. Durch das Bhairon Pol , Hanuman Pol , Ganesha Pol , Jorla Pol und Lakshmana Pol erreicht man schließlich das oberste Tor, das Ram Pol , wo ein Kenotaph an den erst 16jaehrigen Patta erinnert, der, so will es die Legende, neben Jaimal zusammen mit seiner ebenfalls kämpfenden Mutter und Braut den Tod fand. Bis in unsere Tage ist der heldenhafte Widerstand von Jaimal und Patta Gegenstand rajputischer Balladen, und die Nachfahren der beiden gehören nach wie vor zu den angesehensten Adligen Mewars. Nach Passieren des Eingangs triff man zunächst auf den Palast des Rana Kumbha rechts des Fahrweges .Der einst ausgedehnte, weissverputzte Komplex liegt heute größtenteils in Ruinen, offenbart aber dennoch einige interessante Details. Recht gut erhalten ist noch die nördliche Fassade mit den vorspringenden überdachten Balkonen. Bemerkenswert ist der stufenförmig als Terrassenbegrenzung ausgeführte obere Abschluß, der die Front auflockern sollte. Deutlich lassen sich im Grundriß mehrere Baugruppen unterscheiden. Zentrum bildete der von zwei Türmen flankierte zweistöckige Hauptpalast an der Nordseite, der an der Hofseite eine schmale säulengestützte, restaurierte Audienzhalle aufwies. Westlich schließt sich der heute aufgrund der teilweise noch erhaltene Jalis als Harem (Zenana) identifizierte Flügel für die Frauen an, in dessen unterirdischen Gewölben die gemeinsamen Selbstmorde stattgefunden haben sollen. Getrennt von beiden liegt einige Meter südlich der Kanwar Pade ka Mahal (Prinzenpalast) als fast spiegelbildliches Pendant des Rana Kumbha-Palastes. Auf der dem Eingang zu Rana Kumbhas Palast gegenüberliegenden Seite der Straße sieht man die Reste der Bastion Naulakja Bandhar , in der früher der Staatsschatz aufbewahrt wurde. Interessanter ist jedoch der unmittelbar angrenzende Jaintempel Shringara Chauri , der 1448 für den 16.Wegbereiter Shantinatha gebaut wurde. Die achteckige Cella wird von einer flachen Kuppel abgeschlossen und im Osten und Westen von jeweils einem Pavillon mit vier Saeulen begrenzt. Das kleine Bauwerk ist außerordentlich reich mit Nymphen, Wächtergottheiten und Löwenwesen verziert.
 

Auf dem Architrav über der Haustür hat der Furbereiter seinen Platz, wir treffen aber auch auf Ganga und Yamuna sowie Wächterfiguren und Göttinnen des Wissens. Bemerkenswert ist die Einbeziehung brahmanischer Kultbilder, wie z. B. eines achtarmigen Vishnu und eines Shivalingams in die Ausstattung. Ein Stück weiter liegt das Museum, das einige schöne Plastiken, Waffen und Bilder, leider recht lieblos und nur in Hindi beschriftet, präsentiert. Entschädigt wird der Besucher ein wenig durch die große Festhalle im Obergeschoß mit Glaseinlegearbeiten und Bildnissen der Herrscher von Chittaurgarh.

An das Museum grenzt rechts der Sat Bees Deori , ein grosser Komplex mit 27 Jaintempeln aus dem Jahre 1450, von denen 24 den Furtbereitern geweiht sind. Der schräg gegenüber auf der anderen Seite des Fahrwegs liegende, jedoch demselben religiösen Komplex zuzuordnende Kumbha Syana-Tempelist hingegen Vishnu geweiht. Der Ursprung des Bauwerks reicht allerdings schon bis ins 8. Jh. zurück, so dass die umliegenden Jaintempel als Ergänzung gesehen werden müssen und als Ausdruck der Toleranz des eigentlich dem orthodoxen Hinduismus anhängenden Rana Kumbha. Die quadratische, mit einem Vorraum versehene Cella liegt auf einer Plattform umschlossen von einem Ambulatorium und vier vorspringenden Balkonen. Das Heiligtum entstand etwas später als der weiter nördlich liegende Kalika Mata-Tempel, der einen fast identischen Grundriß aufweist. Der Shikhara und das Pyramidendach des Mandapa wurden erst von Rana Kumbha um 1450 zugefügt, ebenso etliche Details. Vieles stammt aber noch aus der Frühzeit, darunter die meisten Figuren. Denn auch dieser Tempel ist reich ornamentiert und mit Bildnissen des hinduistischen Pantheons verziert. An den äußeren nördlichen Ostwand steht in einer kleinen, mit Ziergiebel überdachten Nische Ishana (Shiva als Weltenhueter), an der Südseite haben Indra und Ganesh ihren Platz, an der Süwand finden wir Skulpturen von Rama und Nagas, an der Nordseite den Totengott Yama und Kali in ihrer schreckenerregenden From als Chamunda.

Chittorgarh

Ziegenherde-auf-der-Strasse
Chittorgarh Ziegenherde-auf-der-Strasse

Der daneben liegende Mirabai-Tempel (12,15. Jh.) wurde erst später mit der Füstentöchter und Gemahlin Rana Kumbhas, Mirabai, in Verbindung gebracht, Sie gab sich ganz der Krishnaverehrung hin und pries den Gott in mystischen Versen; ihre Lieder werden heute noch gesungen. Der Rundgang führt nun weiter zum 36 m hoch aufragenden neunstöckigen, an eine chinesische Pagode erinnernden Yaya Stambha (13, Siegesturm) mit dem Rana Kumbha seinen Sieg über Mohammed Khilji im Jahre 1440 feierte. Wie an einem Tempel bedecken die Fassaden und Innenwände Skulpturen unterschiedlicher indischer Gottheiten, Episoden aus den Epen Ramayana und Mahabharata, aber auch Jainheilige. Im fünften Stock haben sich sogar die Baumeister im Relief verewigt. Inspiriert wurde Rana Kumbha sicherlich vom Qutb Minar in Delhi. Aus derselben Zeit stammt der ein Stück westlich des Siegesturms liegende Mokuljitempel , der 1428 ergänzt wurde. Sehenswert ist vor allem die große Plastik mit den Gesichtern Shivas, Vishnus und Brahmas (Trimurti) im Kultraum. Unterhalb liegen einige von Tempeln begrenzte Staubecken, die eine Wasserversorgung der Festung auch bei längeren Belagerungen gewährleisteten.

Als nächste bedeutende Sehenswürdigkeit liegt etwa 600 m südlich des Siegesturms rechter Hand der Kalika Mata-Tempel , der wahrscheinlich aus dem späten 7. Jh. stammt und damit zu den ältesten Bauwerken des Forts gehört. Er ist aus einem Suryaheiligtum hervorgegangen, das später der Göttin Kali geweiht wurde. Wie der oben erwähnte, etwas jüngere Kumba Syana-Tempel weist auch er einen Grundriß mit Ambulatorium und Plattform auf, und auch hier gibt es vier vorspringende Balkone. Der Tempel vereint Merkmale westindischer mit zentralindischer Tempelbaukunst. Im zentralen Geviert der Decke des Mandapa ein Medaillon mit Vishnu, umgeben von Engeln mit Girlanden. Ganz außergewöhnlich ist der Eingang zum Allerheiligsten mit hochgezogenem Giebelfeld, das den aus dem Fels gehauenen Reliefs früher Hoehlentenmpel ähnelt.

Zentrale Figur, gleich zweifach vertreten, ist Surya, der Sonnengott, dem der Tempel ursprünglich geweiht war. Das obere, größere Bild zeigt ihn von einer Flammenaureole umschlossen auf seinen sieben Pferden, flankiert von seinen Helfern, Danda und Pingala. Aus seinen Schultern entspringen zwei Frauenfiguren mit Pfeilen, die die Morgen – und Abenddämmerung symbolisieren. Rechts der Aureole ist ihm Hara Gauri zugesellt, links Vishnu auf dem Garuda. Aber noch viele weitere Kleinodien früher Mauryaplastik birgt der Kalika Mata-Tempel. Besonders ausdrucksvolle Wächtergottheiten findet man in den Nischen der Außenwände des Sanktuariums: rechts neben dem Eingang Ishana mit Bulle, links Indra mit Elefant, im Zentrum der südlichen (linken) Wand Surya, rechts davon vierarmiger Agni, links Yama, an der südwestlichen Wand (Rückseite) rechts Nirriti und links Varuna (Westen), and der nördlichen im Zentrum Surya, rechts Vayu (Wind-), links Soma (Mondgott).

Dem Tempel schräg gegenüber liegt der Padminipalast , der allerdings in seiner heutigen From erst aus dem 19. Jh. stammt, immerhin aber beweist, dass man schon zu Rana Kumbhas Zeiten, als der ursprüngliche Bau entstand, eine Vorliebe für sogenannte Wasserpaläste entwickelt hatte, wie sie dann z. B. In Jaipur üblich wurden.

Padmini, die Tochter des Herrschers von Sri Lanka, war mit Bhim Singh, dem Onkel des damaligen Mewarfürsten Rana Ratna Singh, verheiratet und wegen ihrer Schönheit im ganzen Land berühmt. Sultan Ala-ud-Din Khilji, der Herr über Delhi und Umgebung, versprach 1303 die Belagerung Chittaurgarhs abzubrechen, wenn er einen Blick auf Padmini werfen dürfe. Die flüchtige Vision im Spiegel reichte wohl aus, die Begierde des wilden Kriegers zu entfachen. Durch List nahm er Bhim Singh gefangen und verlangte als Lösegeld die Hand Padminis. In den tief verhängten Sänften wurden jedoch nicht die Fürstengemahlin und ihre Zofen ins Lager der Muslime getragen, sondern entschlossene Rajputenkrieger mit gezückten Säbeln, die Bhim Singh befreiten, dadurch allerdings die Rache Ala-ud-Dins auf sich zogen. Als sich die Festung nicht mehr halten konnte, entschlossen sich die Bedrängten zum ersten Jauhar, dem kollektiven Selbstmord, bei dem auch Padmini dem Scheiterhaufen bestieg und Bhim Singh im Zweikampf sein Leben verlor. Ob Padmini allerdings jemals hier residiert hat, weiss man nicht.

Der Rundgang führt nun zur Ostseite der Festungsanlage hinüber, wo man auf das Suraj Pol triff, den einzigen Zugang an dieser Flanke. Der angrenzende Nilakantha Mahadevatempel mit einem schwarzen Lingam in der Kultzelle ist Pilgerziel der Shivaiten.

Ein Stück entfernt liegt der kleinere Kirthi Stambha (Ruhmesturm), der bereits im 12. Jh. von einem Jainkaufman gestiftet und dem ersten Furtbereiter Adinatha geweiht wurde. Der siebenstöckige Bau wirkt insgesamt gedrungener als der nicht weit entfernte Siegesturm und fällt durch seine betonte Akzentuierung der einzelnen Stockwerke auf. Auch hier tragen die Wände Reliefschmuk, darunter Figuren luftgekleideter Jains.

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